Generation G

Zugegeben – es sind nicht die ersten 30 Geschichten, die ich zusammentrage.

2003 entstand das Buch „Generation G. – Die neuen Chefs im Westen.“ Es war eine Idee von Ralf Schönfeldt, die wir für den damaligen Kommunalverband Ruhrgebiet (heute RVR) umsetzen durften. 30 Gründer und Unternehmer wurden von uns vorgestellt. Unternehmensberater bewerteten Geschäftsidee und Umsetzung und machten das Buch so zu einem Lehrstück für potenzielle Gründer.

Seitdem hat sich die Gründerlandschaft im Ruhrgebiet weiterentwickelt. In fast jeder Stadt unterstützen Gründungsberater und buhlen Einrichtungen um technikorientierte Start-ups. Der Einfluss der Konzerne auf die Biographien der Menschen nimmt ab, der Mut zur Selbstständigkeit steigt.

Wer wissen möchte, welche 30 Gründer ich damals im Porträt vorstellen durfte – sie sind online! Für mich ist das auch ein Dank an Ralf Schönfeldt, der mir damals dieses Projekt zutraute und mich diese Erfahrung machen ließ.

Unter www.chefsimwesten.de sind die Porträts zu finden. Ich freue mich über jeden Klick – und vielleicht auch das eine oder andere Update?

Unvergessen: Ein Interview mit einem der sehr erfolgreichen Unternehmer, der partout von keinem Misserfolg sprechen wollte. Zuerst. Ich habe nicht locker gelassen und die Geschichte hinter der Geschichte erfahren – und das ließ diesen besonderen Erfolg noch ein bisschen heller scheinen.

Ähnliche Beiträge

  • Kunden mit Feingefühl

    Zahnmedizin, Medizin, Physiotherapie und Osteopathie haben eines gemeinsam: Mit Vertrauen in Behandler und Verfahren steigt der Therapieerfolg. Die Beschreibung der Therapie, die Vorstellung der Behandler ähneln sich nur in der Theorie. Meist sind sie so unterschiedlich wie diese beiden Spezialisten, die wir 2008 betreuen durften.

  • Hilfe für Helfer

    Nicht nur zu Weihnachten unterstützen wir karitative Initiativen. „Essen packt an!“ stärkten wir mit der Entwicklung von Drucksachen und Moderation von Veranstaltungen. Deutschlandpacktan als Dachorganisation nahm zwar nicht ganz so viel Fahrt auf wie erdacht – doch Ehrenamt bedeutet nun einmal, dass manches länger dauert oder anders verläuft.
    Hingegen konnten wir die jhg-essen wirklich überraschen – mit einem Backbuch, das wir gemeinsam mit zwei Praktikantinnen liebevoll gestalteten. Die beiden hielten danach ein tolles Ergebnis in den Händen, dem Verein brachte es zusätzliche Spenden für die Obdachlosenhilfe.

  • Theaterpassage

    Nicht die erste Einkaufspassage, aber eine ganz besondere.  Nach Passagen in Wuppertal und Mönchengladbach durften wir uns auch für die Theaterpassage Essen einsetzen. Die Stärkung der Händlergemeinschaft, ein großer Umbau, ein Jubiäum, Livemusik und Kulturpfadfest galt es zu begleiten und koordinieren. Gedruckt, digital und vor Ort. Über fast zwei Jahrzehnte wuchsen uns die verschiedenen Unternehmer und ihre Teams ans Herz.

  • Zur Hausmesse nach Norderney

    Für die Einkaufsgenossenschaft Automobile wurden die eigenen Messen immer relevanter. Wir bastelten hunderte kleine Papierboote für die Einladungen, denn es ging regelmäßig nach Norderney. Die steife Brise durfte alte Sichtweisen aus den Köpfen der Autohändler vertreiben, damit wir unsere neuen Kommunikationsideen in selbige Köpfe hineinbringen konnten.

Datenschutz

Cookies sind kleine Textdateien, die von einer Webseite beim Internetsurfen im Browser gespeichert werden. Sie sorgen dafür, dass wir dort die passende Spracheinstellung erhalten oder im Online-Shop unseren gefüllten Warenkorb beim nächsten Besuch wieder abrufen können. Jedes Mal, wenn wir eine Seite erneut besuchen, werden Cookies wieder ausgelesen. Lesen Sie hierzu auch die Hinweise in unserer Datenschutzerklärung.
Diese Website verwendet derzeit nur technisch notwendige Cookies!

Sollte sich dieser Umstand ändern, werden Sie umgehend zur Anpassung Ihrer Einstellungen aufgefordert.